Kaufberatung lange Ausdauer

Diskutiere Kaufberatung lange Ausdauer im Kaufberatung Forum im Bereich E-Scooter Forum; Hallo zusammen, Ich bin neu hier in Forum und auch neu was Erfahrung mit eScootern angeht. Ich habe mich schon ein wenig hier durch gelesen und...
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HeinAir

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Hallo zusammen,

Ich bin neu hier in Forum und auch neu was Erfahrung mit eScootern angeht.
Ich habe mich schon ein wenig hier durch gelesen und auch gegoogelt, allerdings bin ich nicht ganz schlau geworden bzw ich dachte ich frage einfach mal die Experten.

Folgende Situation:
Ich bin ab September für 4 Monate an der Uni. Der Weg von Zuhause bis zur Uni sind ca 10km. Ich würde täglich hin und zurück fahren, also ca 20km am Tag. Das ganze 5 Tage die Woche, ca 16 Wochen lang.
Also ca 1600km in 4 Monaten. Das ganze würde sich noch 3 mal 4 Monate wiederholen.
Also über 3 Jahre 6400km insgesamt.

Jetzt also meine Frage... gibt es denn eScooter, die das schaffen ohne das größere Zusatzkosten auf einen zukommen?
Welche kann man da empfehlen?
Auf was sollte ich besonders achten?Schafft ein Akku so ein Pensum?
Welche Reifengröße sollte es minimum sein?
Gibt es unterschiedliche Reifenarten? Wetterrobustheit, sodass man auch bei Regen fahren kann?
Gibt es Läden in denen man eScooter ausprobieren (und kaufen) kann?

Ich bin wie gesagt, totaler Neuling und habe bis jetzt auch noch nicht all zuviel mich informieren können, vielleicht kann mir ja trotzdem jemand helfen, würde mich sehr freuen.

Vielen Dank!
Christoph
 
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Harry123

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Hallo Christoph,

bei 6.400 km in 3 Jahren wird sicher so einiges anfallen an Reparaturen. Da wird wohl vielleicht mal ein neuer Akku fällig, Beläge, Reifen und alles was so kaputt gehen kann bzw. was verschließt. Leider ist es ja so, dass die meisten aus China kommen, und man heute z.T. ewig auf Ersatzteile warten muss. Die Händler legen sich heutzutage auch kaum was ins Lager. Händler mit Fahrzeugen zum Probefahren gibt es auch kaum. Meiner wurde auch erst von ihm bestellt, als ich bestellt habe.

Die erforderlichen 20 km pro Tag müssten die meisten Roller aber schaffen. Die Reichweiten sind zwar recht unterschiedlich. Das ist aber nicht nur von der Akku-Kapazität abhängig. Ich war sehr erfreulich erstaunt, nachdem ich feststellte, dass meiner mit weniger als 400 Wh mehr als 40 km schafft. Andere haben stärkere Akkus und schaffen das nicht.

Ich hab mich aus verschiedenen Gründen für ein in D hergestelltes Fabrikat entschieden. Gleich am Anfang hatte ich ein Problem. Anruf beim Hersteller, einen Tag später hatte ich das Ersatzteil. Natürlich liegt mein Roller in einer gehobenen Preisklasse. Bei deiner Fahrleistung würde ich aber schon dazu raten, etwas mehr Geld auszugeben; das dürfte sich lohnen.
 
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Na ja, auch mit einem go!mate schafft man als "Testperson" mit 75 kg und innerstädtischem Stop-and-Go-Anteil bei 20 km/h keine 40 km Reichweite mit dem 378 Wh-Akku. Klar, wenn man besonders viel rollt und besonders langsam beschleunigt, können etwas über 30 km drinnen sein, aber das war's dann auch schon. Will man halbwegs sicher seine 20 km ohne nachzuladen schaffen, sollte der Akku zumindest 360 Wh aufweisen (damit schafft die Testperson gerade mal 25 km unter schon seeehr idealen Umständen), besser mehr, denn Steigungen und die kalte Jahreszeit verringern die Reichweite ebenso wie jedes zusätzliches Kilogramm Gewicht.

Sowohl vom Fahrwerk her als auch vom Akku her schaffen eKFV-zugelassene E-Scooter auch 20.000 km. Das ist also sicher kein Hindernis, aber man sollte sich halt rechtzeitig für die wichtigsten Ersatzteile (insbesondere betreffend der Bereifung) beschaffen und selbst Hand anlegen können, wenn man auf das Gefährt täglich angewiesen ist. Punkto Bereifung stehen de facto ohnedies nur Honeycomb-Reifen und die klassische Mantel-Schlauch-Kombination zur Auswahl; beide haben Vor- und Nachteile.

Offiziell ist kein E-Scooter regentauglich, doch die wichtigsten Komponenten sind zumindest spritzwassergeschützt ausgeführt. Doch der Teufel sitzt wie üblich im Detail, denn Wasser kann ja an allen möglichen und unmöglichen Stellen ein- und bis zur Elektronik & Elektrik vordringen ...

Da Dir kaum Händler (abseits der großen Ketten gibt) stehen die Chancen auf eine Probefahrt vor dem Kauf tendenziell schlecht. Daher tust Du gut daran möglichst viele Personen in Deinem Umfeld um eine Probefahrt zu bitten. Und fahr durchaus auch mal mit den verschiedensten Leih-E-Scootern.
 
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Harry123

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Hallo @email.filtering ,

da muss ich dich korrigieren. Bevor ich meinen Go!Mate ER2 EVO hatte, habe ich die mögliche Reichweite auch eingeschätzt wie du. 20 km mit nur 374 Wh und meinen 90 kg, damit wäre ich zufrieden gewesen. Es erschien mir fragwürdig, als einer hier im Forum von 48 km berichtete.

Nun habe ich den Akku zweimal leer gefahren und bin äußerst angenehm überrascht. Mit der ersten Ladung waren es 47 km, mit der zweiten sogar 53 km. Alles im Flachland gefahren, kaum Steigungen, ca. 80% Fullspeed.

Das sind nun Erfahrungswerte und keine Annahmen mehr. Meine ursprüngliche Absicht, mir einen Zweitakku zuzulegen, habe ich bei dieser Reichweite aufgegeben.
 
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Wenn man Reichweiten vergleicht ist das nur dann sinnvoll, wenn man das bei halbwegs vergleichbaren Umständen macht. Ein ganz entscheidender Punkt für den Verbrauch und damit die Reichweite sind die Beschleunigungen (und selbstverständlich auch die Zuladung). Je seltener beschleunigt wird und je seltener man das dann auch noch bis zur erlaubten Höchstgeschwindigkeit macht, desto größer fällt die Reichweite aus. Doch ein solches, von den Herstellern nur zu gerne angewandtes Szenario ist einfach realitätsfern, wenn man den E-Scooter nicht gerade nur für Ausflüge nutzt.

Ist man im städtischen oder "beruflichen" Umfeld unterwegs, wird man, wo immer das fahrtechnisch sicher machbar ist, stets bis zur ohnedies mauen erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h beschleunigen; schon alleine deswegen, weil man sonst selbst zum Verkehrshindernis wird. Fährt man aber im "Seniorenmodus", also vom gesamten Fahrstil her deutlich gemächlicher und mit deutlich seltenerem Erreichen der 20 km/h, so macht sich das bei der Reichweite drastisch bemerkbar. Und genau deswegen werden so viele Reichweitenangaben von den Herstellern auf der Basis derartiger Fahrweisen ermittelt und in Umlauf gebracht.

In Extremfällen wird der Reichweitentest der Hersteller dann auch schon mal in der überdachten, auf rund 25 Grad erwärmten Sporthalle bei einer einzigen Beschleunigung auf 12-15 km/h mit einer Testperson zwischen unter 75 kg durchgeführt. (Ein solcher Fall war z.B. E-TWOW Booster-eKFV (P110)) Da braucht man sich dann nicht darüber zu wundern welch gigantische "bis zu"-Reichweiten dabei ermittelt wurden und die Käufer dieser Gefährte dann maßlos enttäuscht sind, weil sie diese Wunderwerte nicht ansatzweise erzielen.

Daher kann ich jedem nur empfehlen, die Reichweite seines Gefährts bei guten 20 Grad Außentemperatur auf einer längeren Teststrecke im regulären Straßenverkehr bei Nutzung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit zu ermitteln. Denn alles andere ist erst mal Selbstbetrug, und wird der auch noch herumerzählt auch noch Beihilfe zur Kundenverar***e (andere würden es gar als vorsätzlichen Betrug bezeichnen) durch den Hersteller.

Ich habe durch zig Fahrten mit den diversen E-Scootern auf ein und der selben Strecke und sehr vergleichbaren Rahmenbedingungen, aber bewusst unterschiedlichem Fahrverhalten selbst drastische Unterschiede im Verbrauch ermitteln können, und doch gibt es auch da eine Untergrenze, die einfach nicht zu durchbrechen ist.

Mit dem von Dir angebenen Verbrauch von nur 8 Wh/km bei 90 kg Zuladung, das wären dann umgerechnet auf 75 kg etwa 7 Wh/km, liegst Du dermaßen auffallend unter den Erfahrungswerten der Community, dass die einfach nicht realistisch erscheinen. Seitens der Community geht man heute von zumindest 11,5 Wh/km bei einer seeehr verbrauchsarmen Fahrweise bei nur 75 kg Zuladung und sehr günstigen Umständen aus. Wer leidlich "nett" durch die ebene Landschaft "rollt", kommt meist schon nicht unter 12,6 Wh/km weg, und in der Stadt benötigt man gut und gerne 14,4 Wh/km und mehr.
 
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Harry123

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Da kannst du noch so lange Romane schreiben mit theoretischen Berechnungen. Ich habe diesen Roller und die genannten Erfahrungen. Gefahren bin ich normal w.o. beschrieben. Vielleicht liegt es am geringeren Rollwiderstand durch die großen schmalen Reifen mit hohem Luftdruck.

Ich möchte dich bitten, mich, der im Gegensatz zu dir diesen Roller hat, nicht mit theoretischen Berechnungen als Schwindler hinzustellen. Ich bin auch nicht der Einzige mit diesem Roller und dieser Reichweitenerfahrung.
 
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Ich behaupte keineswegs, dass Du ein Schwindler bist! Die Gretchenfrage ist ja eher, wie Du mit dem Ding fährst. Und damit Du nachvollziehen kannst wie die Community auf Ihre Werte kommt, oder wie man zwecks Erzielens schöner Reichweiten z.B. seitens der Hersteller vorgeht, habe ich das relativ "ausladend" dargelegt. Denn wenn wir nicht über die selbe Fahrweise reden, können wir unsere Ergebnisse ja nicht vergleichen. ;)

Bist Du denn den Akku schon mal in einem, oder eben zwei Stücken bis zum Ende gefahren, oder hast Du Deine erzielte (Teil)Reichweite einfach auf die Kapazität hoch gerechnet? Fährst Du innerstädtisch Strecken mit einem Stop-and-Go-Anteil der zumindest jenem einer Stadtautobuslinie entspricht? Beschleunigst Du auf diesen Teilstrecken jeweils so schnell wie möglich auf die 20 km/h? Verlässt Du Dich bei den Reichweitenangaben ausschließlich auf den E-Scooter oder hast Du dessen Aufzeichnungen schon mal per GPS bzw. Routenplanern, und seien es nur Google Maps oder Services wie Komoot überprüft usw.?

Was Du übrigens als theoretische Berechnung abtust ist nichts anderes als die in zig einigermaßen verlässlichen Fahrberichten angegebenen Werte in einen Verbrauch pro km umzurechnen (manche geben den halt auch in mAh auf der Basis von 36 V-Akkus an, ich hingegen gleich in Wh, weil man dann die Volt des Akkus nicht mehr berücksichtigen muss), weil man so auch bei persönlich unbekannten Fahrzeugen an Hand der Akkukapazität relativ genau voraussagen kann, was machbar sein sollte; und zwar unabhängig von den geschönten Angaben der jeweiligen Hersteller, Verkäufer usw. Denn alle kochen nur mit Wasser und die Physik & Chemie gilt für alle gleich.

Habe ich Dich recht verstanden, so gehst betreffend der Ursachen für einen derart geringen Verbrauch davon aus, dass dies die Folge des etwa 20 % höheren Luftdrucks im Reifen und des damit einhergehenden geringeren Rollwiderstands sein könnte. Dieser Gedankengang deckt sich übrigens mit den Überlegungen eines Fahrers des E-TWOW Booster-eKFV (P110), der meines Wissens nach mit Vollgummireifen ausgestattet ist. Nach der Aussage dieses Fahrers sei sein Verbrauch bei nur 81 kg Zuladung etwas höher als Deiner, aber mit lediglich knappen 9,7 Wh/km immer noch sensationell niedrig. Darauf ist er mächtig "stolz", doch auch er hat bisher keine zweckdienlichen Angaben betreffend die Umstände seiner Reichweitenermittlung gemacht. Der Hersteller seines Fahrzeuges gibt sogar nur einen Verbrauch von 6,15-7,7 Wh/km bei 75 kg Zuladung an. Also auch hier passen die Angaben von Hersteller und Fahrer so gar nicht zusammen!

Nun bin ich ja in meiner Zeit vor dem E-Scooter zig zehntausende Kilometer mit Fahrrädern gefahren und weiß daher nur zu gut, dass sich der Luftdruck aber auch der Bereifungstyp (vor allem Breite und Profil) sehr stark auf den Rollwiderstand auswirken. Dass diese Auswirkungen aber derart dramatisch sind, dass diese den Verbrauch tatsächlich halbieren können, will mir schon seit längerem nicht in die Birne. Und wenn ich mir die Bereifung eines E-Scooters von go!mate so ansehe, habe ich eigentlich nicht den Eindruck, dass deren Bereifung nun deutlich schmäler als jene der sonst üblichen 8,5"-Reifen wäre. Aber vielleicht sind ja die Kugellager dieser beiden Stehroller und der Fahrräder tatsächlich dermaßen viel besser als jene der "gängigen" E-Scooter.

Interessant ist auch, dass der Hersteller des go!mate auf seiner Webseite die Reichweite mit "ca. 35 km" angibt, was einem Verbrauch von nicht ganz 10,7 Wh/km entspricht. Das ist dann doch deutlich mehr als Du benötigt hast, aber natürlich auch weniger als jener Wert, von dem die Community bei E-Scootern üblicherweise ausgeht. Zwar ist auf der Webseite nicht angeführt wie der Hersteller diese Reichweite ermittelt hat, aber er wird dabei wohl auch nicht zu seinen Ungunsten vorgegangen sein.

Aber vielleicht magst Du uns ja einmal ausführlicher mitteilen, wie Du Deine individuellen Reichweiten ermittelt hast bzw. wie Du den E-Scooter dabei gefahren bist. Denn nur mittels eines offenen und regen Gedankenaustausches lassen sich auch ohne aufwändige technische Messungen neue Erkenntnisse gewinnen.
 
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Harry123

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Was "unglaubwürdig" bedeutet, sollte man wissen. Ich gebe im Forum meine Erfahrungen kund. Wer diese liest, kann das glauben oder nicht. Das ist mir egal. Ich habe keinen Grund, für diesen Roller Werbung zu machen. Was den Hersteller angeht: Vielleicht sollte man nicht unterstellen, dass immer alle mit den Angaben mogeln. Gomate hat eher untertrieben.

Die von mir genannten km wurden erreicht von voller Ladung bis zum Leerfahren. Angaben sowohl vom werkseitigen Display als auch vom Handy-GPS, einmal mit komoot. Stimmen alle absolut überein. Beim ersten Mal ca. 1,5 bar, beim zweiten Mal 3,0 bar, wie vom Hersteller empfohlen. Mit der 3. Ladung habe ich dann an der Forums-Tour am 03.09. teilgenommen. Am Schluss hatten wir alle 18 km gefahren. Auf meinem Display war noch nicht einmal einer der 4 Balken der Akkuanzeige weg. Bei den Fahrten zuvor verschwand der erste bereits nach 12 bzw. 16 km.

Auf weitere von dir angesprochenen Einzelfragen gehe ich nicht ein. Habe keine Lust und Zeit, das Thema wissenschaftlich aufzuarbeiten. In diesem Forum gibt es sowieso kaum Leute, die das lesen. Werde mich hier wohl abmelden. Daher erwarte keine weitere Antwort von mir.
 
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Kaufberatung lange Ausdauer

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